Möbeln mieten – Lohnt sich das wirklich?

Gerade in der heutigen Zeit, wo Flexibilität und Mobilität im Berufsleben sehr wichtig ist, kommt es oftmals vor, dass man seinen Arbeitsplatz wechselt. Somit ist es nicht selten, dass man umzieht oder zumindest eine sogenannte Pendlerwohnung in Anspruch nimmt. Gerade bei einer doppelten Haushaltsführung steht man vor einer finanziellen Herausforderung. Obwohl man bereits einen eigenen Hausstand an seinen Lebensmittelpunkt hat, muss man sich einen zweiten Hausstand am Arbeitsplatz aufbauen. hier gibt es nun zwei Möglichkeiten des Handelns. Zum einen den Kauf von Möbeln zur Einrichtung des Zweitwohnsitzes, oder die Anmietung von Möbeln zur Einrichtung des zweiten Wohnsitzes.

Was sind die Vorteile von Möbeln mieten?

Ein Vorteil von Möbeln mieten ist, dass die Möbel nach der Dauer der Nutzung wieder zurückgegeben werden können. Man bezahlt lediglich für die Zeit der Nutzung und hat mit einer Weiterverwendung oder Verbringen in den neuen oder alten Hausstand nichts zu tun. Ein weiterer Vorteil ist, dass man keine Umzugskosten hat, da die Möbel meistens in einer räumlichen Nähe zum Zweitwohnsitz angemietet werden können und auch zur Zweitwohnung geliefert werden.

Was sind die Nachteile von Möbeln mieten?

Ein Nachteil bei der Anmietung von Möbeln ist, dass einem die Möbel schlussendlich nicht gehören und man somit entsprechend sorgsam mit ihnen umzugehen hat. Schäden an den Möbeln, die nicht zur normalen Abnutzung gehören, sind entsprechend zu bezahlen. Daher kann es sein, dass neben der normale Miete auch noch speziellere Zahlungen zu leisten sind.

Worauf ist beim Möbeln mieten zu achten?

Bei der Anmietung von Möbeln ist darauf zu achten, dass diese mit einer entsprechenden Kündigungsfrist wieder zurückgegeben werden können. Weiterhin ist zu prüfen wie hoch die Kosten im Falle einer überdurchschnittlichen Abnutzung sind, um einer bösen Überraschung zu entgehen.

Wie innovative Wohnkonzepte unser Wohnen verändern

Das Wohnen verändert sich immer mehr, zu Gunsen von innovativen Wohnkonzepten. Ob bewegliche Wände in einer Wohnungen, die stetig Veränderungen im Grundriss erlauben oder auch Tiny-Häuser, die Konzepte sind hierbei sehr verschieden.

Beispiel zu innovativen Wohnkonzepte

Wenn die Rede von Innovativen Wohnkonzepten ist, so gibt es hier eine große Bandbreite. Gerade in Zeiten, in denen in vielen Regionen in Deutschland ein Wohnraummangel herrscht. So denken zum Beispiel bekannte Discounter-Supermärkte darüber nach, ihre Dachflächen zu Gunsten von Wohnraum aufzustocken. Aber auch ein weiterer Trend ist in Deutschland bei den innovativen Wohnkonzepten stark im kommen, nämlich das Wohnen auf kleinem Raum von 10 bis 30 qm. Gemeint sind hier Tiny-Häuser, bei denen es sich um Mini-Häuser handelt. Teilweise sind diese auf einem Anhänger-Fahrgestell aufgebaut, was jederzeit eine Mitnahme von seinem Haus erlaubt. In der Übersicht:

  1. Verschiebbare Wohnwände
  2. Wohnraum auf Dächern von Discountern, Parkhäuser etc.
  3. Tiny-Häuser

Sie verändern unsere Wohnform

Gerade je nachdem um was für ein innovatives Wohnkonzept es sich handelt, wirkt sich das stark auf das Leben aus. Man denke hier nur an ein Tiny-Haus. Man hat damit zwar sein Eigenheim zu einem relativ günstigen Preis, man hat aber auch Einschränkungen. Nämlich beim verfügbaren Wohnraum. Sodass man sich genau überlegen muss, was brauche ich wirklich zum Leben? Und so kann ein innovatives Wohnkonzept, das Leben ändern. Weitere Auswirkungen kann es aber auch geben:

  • bei der Einrichtung
  • bei den damit verbunden Kosten

Letztlich könnten aber innovative Wohnkonzepte, gerade in Regionen mit Wohnraummangel eine gute Möglichkeit sein, diesen zu lindern. Oder einfach den persönlichen Wohnvorstellungen zu entsprechen.

Das sollte man bei einem Dachgarten beachten

In den Innenstädten sind sie auf dem Vormarsch, bieten sie doch nicht nur Erholung, sondern auch ein Ersatz für fehlendes Grün. Die Rede ist von einem Dachgarten. Doch was man im Zusammenhang mit einem Dachgarten beachten muss und was für Vor- und Nachteile es gibt, zeigen wir im nachfolgenden Artikel auf.

Dachgarten? Darauf muss man achten!

Wenn die Rede von einem Dachgarten ist, so handelt es sich hier in der Regel nicht um einen Garten im klassischen Sinne. Meist erfolgt die Bepflanzung nur begrenzt in Blumenkübeln oder ich Hochbeeten. Doch auch damit kann man sich auf einem Flachdach eine kleine grüne Oase schaffen. Dabei ist auch eine richtige Bepflanzung durch Aufschüttung auf der Dachfläche möglich ist. Egal was man haben möchte, bevor man das machen möchte, muss man ein paar Punkte beachten, so zum Beispiel:

  • Absturzsicherung
  • Statik vom Dach

Beides ist nicht zu vernachlässigen. Sicherlich wird man jetzt keine Genehmigung für eine solche Nutzung brauchen. Doch man muss natürlich schon prüfen, ob die Statik vom Dach eine solche Nutzung erlaubt. Schließlich sollte man je nach Art und Umfang bei den Pflanzen, aber auch bei der möglichen Personenzahl, das Gewicht nicht unterschätzen. Unter Umständen müssen hier durch bauliche Veränderungen, entsprechende Verstärkungen durchgeführt werden. Was aber dann auch zur Notwendigkeit einer Genehmigung führen kann. Auch muss natürlich das Dach so beschaffen sein oder aufgerüstet werden, dass ein Absturz auszuschließen sind. Der Dachgarten muss entsprechend sicher für Mensch, unabhängig vom Alter sein.

Vor- und Nachteile von einem Dachgarten

Ein Dachgarten ist auf den ersten Blick eine coole Sache, gerade im Sommer. Doch bei einem Dachgarten muss man immer auch beachten, er braucht Pflege. Diesem Umstand sollte man sich bei dem Abwägen von Vor- und Nachteilen von einem Dachgarten bewusst sein. Weitere Vor- und Nachteile können sein:

  1. Nachteil: Pflegeaufwand, wie Gießen
  2. Nachteil: Aufwand in der Herstellung
  3. Vorteil: Erholung und Spaß
  4. Vorteil: Eigenes Grün

Car- & Taxi-Sharing in den Alltag integrieren

In der heutigen Zeit muss man ein hohes Maß an Mobilität vorweisen können. Gleichzeitig wird Mobilität und gerade die individuelle Mobilität immer teurer. Aufgrund von steigenden Ölpreisen und der immer geringer werdenden Verfügbarkeit von Transportkapazitäten, wird der Individualverkehr immer weiter eingeschränkt. Um dennoch eine hohe Mobilität zu gewährleisten ist das sogenannte Car- und Taxi-Sharing sehr wichtig. Noch wichtiger ist es, dass Car- und Taxi-Sharing in den normalen Alltag zu integrieren.

Was sind die Vorteile des Car- & Taxi-Sharing?

Ein Vorteil von Car- und Taxi-Sharing ist es, dass man kein eigenes Auto mehr benötigt. Dies erspart zumindest die Anschaffung eines eigenen Autos und dessen Unterhaltskosten. Durch das Car-Sharing werden die Kosten auf viele Schultern verteilt. Weiterhin spart man sich die lästige Suche nach einem Parkplatz. Ein weiterer Vorteil des Car- und Taxi-Sharing ist es, dass die Anzahl von Fahrzeugen erheblich reduziert werden können. Somit ist das Car- und Taxi-Sharing ein guter Beitrag zum Umweltschutz.

Was sind die Nachteile des Car- & Taxi-Sharing?

Ein Nachteil des Auto-Sharings ist es, dass man nicht Herr des jeweiligen Automobils ist, da es einem nicht gehört. Somit ist man jederzeit abhängig von anderen und von der Verfügbarkeit von fremden Autos. Daher muss ein effektives Car- und Taxi-Sharing sehr gut koordiniert und synchronisiert werden. Wenn das Car-Sharing erfolgreich in den Alltag integriert werden soll, muss es einfach und unkompliziert sein. Um eine gute Koordination und Synchronisation zu gewährleisten müssen persönliche Daten und Verhaltensmuster verfügbar sein, was den im Bereich des Datenschutzes sehr schwierig macht.